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Was wollen die Tuninghunters eigentlich erreichen?

Wir wollen die Welt des Tunings so zeigen, wie sie wirklich ist – roh, ehrlich und ungefiltert. Unsere Fotos erzählen Geschichten, ohne sie künstlich zu inszenieren.
Mit jeder Aufnahme bringen wir die Leidenschaft, die verrückten Details und die besondere Atmosphäre dieser Szene so nah wie möglich zu den echten Enthusiasten da draußen.
Und wenn du nach dem Scrollen nicht hängenbleibst, haben wir unseren Job nicht gemacht.

Können meine Bilder auch hier veröffentlich werden?

Ja – wenn du wirklich drin bist.
Wir suchen keine Leute, die Fotos nachbauen oder nur für Likes knipsen. Wir suchen Menschen, die Szene fühlen: auf Parkplätzen, zwischen Kofferraumdeckeln, unter Neonlicht, bei Nacht und Wetter.
Wenn du mehr Leidenschaft in einem kleinen Parkplatztreffen siehst als im Influencer-Hype, dann passt du vielleicht zu dem, was TuningHunters zeigen möchte. Es geht nicht darum, möglichst laut aufzutreten. Es geht um Bilder, die Atmosphäre haben, Fahrzeuge respektieren und einen Moment festhalten, der hängenbleibt.

Wichtig ist aber auch: Dabei geht es nicht um eine Anstellung, keine feste Mitarbeit und auch nicht um einen Platz in einem Team. TuningHunters ist keine Agentur, kein Verein und keine große Redaktion im Hintergrund. Externe Fotografen bleiben eigenständig und werden nicht automatisch Teil der Marke.

Wer Bilder für TuningHunters freigibt, erlaubt uns die Veröffentlichung auf unseren Seiten und Kanälen. Damit der Auftritt einheitlich bleibt, werden diese Bilder mit dem TuningHunters-Logo versehen und Dein Name steht dann in diesem Logo! Das bedeutet aber nicht, dass der Fotograf für TuningHunters arbeitet, im Namen von TuningHunters spricht oder zur Marke gehört.

Die Rechte am Bild bleiben beim jeweiligen Fotografen. TuningHunters erhält lediglich die Erlaubnis, ausgewählte Bilder zu zeigen. Diese Erlaubnis gilt nur so lange, wie beide Seiten damit einverstanden sind.
Wenn die Zusammenarbeit endet, ein Fotograf nicht mehr dabei sein möchte oder von TuningHunters ausgeschlossen wird, werden die entsprechenden Bilder wieder entfernt werden. Damit bleibt klar: Veröffentlichung ja, Vereinnahmung nein, dass wollen wir nicht. Also Sichtbarkeit für den Fotografen ja, falsche Zugehörigkeit nein.
Wer hier Bilder einreicht, sollte wissen, worauf es ankommt. Kein Filterzirkus, kein Rumgetrödel und kein halbherziges Material.
Nur Bilder, die hängenbleiben. Hier gibt es mehr Informationen!

DU HAST EINE NACHRICHT FÜR EINEN BESTIMMTEN FOTOGRAFEN?

Wenn deine Nachricht an eine bestimmte Person gehen soll, leite sie einfach über das Kontaktformular an uns weiter. Sie kommt dort an, wo sie hingehört – ohne Umwege und ohne öffentliches Hin und Her. Bitte hab Verständnis dafür, dass nicht immer sofort eine Antwort kommt. Wir sind viel unterwegs, oft auf Events oder in der Nachbearbeitung. Aber: Deine Nachricht wird gesehen. Versprochen.

Wie wird man professioneller Automobilfotograf?

Hier ein paar klare Tipps – ohne Bullshit, aber mit Anspruch:

  • Lern deine Kamera richtig kennen. Egal ob DSLR oder DSLM – du musst wissen, was du tust, auch im Dunkeln.

  • Hol dir vernünftiges Equipment. Keine Spielzeuge, keine Kompromisse. Aber: Fang an – nicht träumen, machen.

  • Zeig, was du drauf hast. Website, Insta, Facebook – baue dir eine Bühne, auf der deine Bilder für sich sprechen.

  • Tauche in die Szene ein. Sei vor Ort. Parkplätze, Treffen, Boxengassen – dort entstehen die echten Geschichten.

  • Lerne schreiben. Kein Roman, aber Texte mit Haltung und Stil machen den Unterschied.

  • Versteh die Materie. Wer Ahnung von Technik, Tuning und Fahrzeuggeschichte hat, sieht anders – und fotografiert auch anders.

Und das Wichtigste: Tu es mit Leidenschaft. Und hör nicht auf, nur weil es mal schwer wird.
Wenn du’s bis hierhin gelesen hast, bist du wahrscheinlich schon näher dran, als du denkst. Jetzt musst du nur noch liefern.

Darf ich eure Fotos auf meinem Blog oder meiner Website verwenden?

Klartext:
Nur wenn du dich an die Spielregeln hältst!
Unsere Inhalte sind kein Freeware-Kram und kein Stockmaterial.
Jedes Bild, jeder Text steckt voller Zeit, Arbeit und Anspruch – und genau so wollen wir sie behandelt sehen.

Erlaubt ist:

  • Die Verwendung von maximal 50 % eines Artikels oder einer Galerie
    → Nur mit deutlich sichtbarem Link zu tuninghunters.com

  • Die Nutzung auf Social Media
    Unverändert. Mit Quellenangabe. Immer.

Absolut verboten ist:

  • Veränderungen an unseren Bildern
    → Keine Filter, kein Beschneiden, keine Farbspielereien – und niemals das Logo entfernen

  • Die komplette Weiterveröffentlichung von Artikeln oder Bildserien

  • Kommerzielle Nutzung ohne schriftliche Genehmigung

  • Die Nutzung in AI-Tools, Datenbanken oder zur Content-Generierung

  • So zu tun, als wäre es dein eigener Kram

Das hier ist keine Clipart-Kiste.
Das ist unser Werk – und wer’s respektlos nutzt, bekommt Post.

was bedeutet Tuning überhaupt?

Tuning klingt für viele einfach nur „cool“ – ist es auch. Trotzdem kommt immer wieder die Frage auf:
„Was ist Tuning eigentlich genau – und wo kommt das her?“

Keine Sorge – die Frage ist berechtigt. Auch wir wussten das nicht von Anfang an. Deshalb haben wir hier eine kurze, ehrliche Antwort für alle, die es wirklich wissen wollen:
Tuning kommt vom englischen „to tune“ – also „etwas feiner abstimmen“.
Ursprünglich ging’s dabei vor allem um den Motor – also mehr Leistung, besseres Ansprechverhalten, individueller Klang.
Doch mit der Zeit wurde daraus viel mehr:

Tuning ist Ausdruck. Stil. Leidenschaft. Persönlichkeit auf vier Rädern.

Ob durch Felgen, Fahrwerk, Lack, Sound oder Details, die man erst auf den zweiten Blick sieht – Tuning zeigt:
Dieses Auto ist nicht von der Stange. Es gehört jemandem, der es lebt.

Du fragst dich also, was Tuning ist?

Tuning ist keine Mode. Tuning ist Haltung.

Ab zum Artikel!

>Wie komme ich an mein Foto?

Auf dem Video seht Ihr, wie Ihr das Bild eures Autos auf Eurem Handy speichert. Hier noch eine kurze Auflistung.

1. Galerie auswählen
2. Bild auswählen
3. Bild anklicken
4. Etwas länger auf das Bild klicken, danach „Speichern unter“
5. Das war´s

ANDROID:
Folgender Browser funktioniert hier nicht:
Google Chrome

APPLE:
Keine Probleme bekannt

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